Annette Schnaitter

Inside Out - Das Konzept einer Top-Managerin

Achtsamkeit

Die Konzentration auf das Wesentliche, mit Liebe zum Detail...

Solange wir aber immer wieder in Stereotypen denken und daher neue Konzepte weder erkennen noch mittragen können, wird es schwer werden, den Zusammenhang zwischen dem Stil, der Haltung und der Kernaussage einer Persönlichkeit zu erkennen. Und damit stehen wir der positiven Zukunft im Weg.

Inside Out - Das Konzept einer Top-Managerin

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Achtsamkeit

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Das Konzept eines Lebens, auch das einer Top-Managerin inkludiert private Momente, Erlebnisse und Erfahrungen. Es ist auf Effizienz getrimmt, kann dennoch Überraschungsmomente beinhalten.

Petra Jenner, Managerin bei Salesforce, zählt zu den einflussreichsten Frauen im europäischen Wirtschaftsraum. Vor ihrer Zeit bei Salcesforce war sie 7 Jahre bei Microsoft und leitete dort Microsoft Österreich und Microsoft Schweiz. Mit ihrer Arbeit setzt sie sich für die Entwicklung einer zeitgemäßen Unternehmenskultur ein, für die Auflösung veraltete Strukturen und die Akzeptanz weibliche Führungsqualitäten.

Mit RADIO 39 spricht Petra Jenner über diesen notwendigen Wertewandel in der Wirtschaft, über ihre eigenen Erfahrungen und exklusiv über ihr Inside-Out Konzept, durch das jede Frau selbst zu einer erfolgreichen und angesehenen Führungspersönlichkeit werden kann.

Sie haben noch weitere Fragen? Dann bewerben Sie sich jetzt bei uns: Was möchten Sie von Petra Jenner wissen? Welche Tipps benötigen Sie für Ihre berufliche Positionierung? Schicken Sie uns Ihre zehn Fragen. Aus allen Einsendungen wird die Top-Managerin im kommenden Jahr einmal pro Monat eine Anfrage vollständig beantworten. Und wir werden dies auf unserer Webseite veröffentlichen. Sende Sie Ihre Nachricht per E-Mail an info@radio39.de.

Der Begriff Top-Managerin ist ein Klischee. Das ist schwer zu glauben? Dann stellen Sie sich vor, dass Sie ein Journalist sind, der sein Umfeld dazu befragt, was es sich unter dem Begriff vorstellt. Vorausgesetzt, der oder die Befragte kennt keine Vertreterin dieser Spezies persönlich. Wahrscheinlich werden Figuren aus Serien oder Filmen zitiert, unter Umständen erinnert man sich an eine eigene Chefin. So genau weiß man aber nichts.

Es werden viele männliche Attribute vorkommen, denn die Stereotypen greifen immer noch. Was macht so eine Frau? Wie lebt sie? Hat sie Freunde, Zeit für Familie? Es gibt einige Reportagen über Frauen in Führungspositionen, die sich alle mehr oder weniger gleichen. Eine richtige Nähe oder ein Verständnis kommt nur schwer auf. Warum ist das so?

Weil weibliche Attribute eine Frau schnell einer Position zuordnen, die eher der Norm entspricht. Sie strickt gerne? Sie backt gerne Kuchen? Bevorzugt Bücher, die eher dem romantischen Genre zugeordnet werden? Schon passiert: Die Schublade ist offen. Daher ist das Dosieren dieser Merkmale eine wichtige und hohe Kunst bei Frauen in der Führungsriege. Angelehnt an die männlichen Kollegen wird Zurückhaltung geübt.

Während sich Männer in ähnlicher Position leicht in den Rollenerwartungen zurechtfinden können, gibt es für Frauen wenige Vorbilder, an denen sie sich orientieren können. Je dünner die Luft nach oben wird, desto weniger von ihnen gibt es. Respektive sprechen diese wenig über private Angelegenheiten. Als Sheryl Sandberg, COO von Facebook, über den frühen Tod ihres Mannes sprach, wurde das weltweit publiziert. Der Anlass war berührend genug, um tiefe Empathie zu fühlen.

Wie viele Frauen kennen Sie in Führungspositionen, die über ihre Gefühle sprechen? Wie viele Frauen kennen Sie, die so bekannt sind wie Moderatorinnen oder Schauspielerinnen? Sie kennen vielleicht Schauspielerinnen, die Top-Managerinnen gespielt haben und deren wunderbare Darstellung sich auf ihr Image übertragen hat. Und so legt sich jedes Mal, wenn diese Persönlichkeiten auf dem roten Teppich sind, ein Filter über ihre Erscheinung, der Ernsthaftigkeit und Durchsetzungskraft dazu addiert.

So funktioniert unsere mediale Welt heute. Das visuelle Erscheinungsbild transportiert die Aussagen einer Persönlichkeit, die es – alleinstehend - schwer hätten, so prägnant rüber zu kommen, wie sie vielleicht sind. Wir sprechen hier nicht von Mode, sondern von einem Stil, der eine Aussage und einen Wiedererkennungswert hat und in das "Setting" passt, in dem man sich bewegt. Denken Sie an Angela Merkel, deren Uniform aus buntem Blazer, dunkler Hose und Halskette ihre Haltung und ihre Persönlichkeit auf das Deutlichste unterstreicht. Sie hat sich auf das Wesentliche konzentriert und sich damit deutlich positioniert.

Die Aussage muss stimmen. Innen wie außen. Das Erscheinungsbild ist ein visuelles Versprechen, das durch die Haltung und das Handeln nicht gebrochen werden darf. Das klingt plausibel. Aber wie setzt man das um? Als Top-Managerin, die durch den Job einer ständigen Beobachtung ausgesetzt ist? Die in einer Grauzone nicht vorhandener Vorbilder agieren muss und dazu, anders als die Schauspielerinnen und Moderatorinnen, diese Leistung selbst erbringen muss, das eigene Auftreten zu reflektieren, zu beobachten und zu korrigieren.

Wie funktioniert es, in einer Welt wirksam zu sein, die so viel mehr von einem Menschen einfordert, als eine gute Leistung zu bringen? Weil die Definition guter Leistung von dem Konzept einer guten Gesamtperformance ersetzt wurde? Wie geht man damit um - in dem Bewusstsein, dass die Wirksamkeit der eigenen Leistung auch davon abhängt?

Das ist alles andere als oberflächlich, das ist der Tribut an die neuen Spielregeln einer Zeit, in der die Wahrnehmung der Menschen sich sehr verändert hat. Das klingt anstrengend? Diese Anforderungen zu erfüllen ist nur machbar, wenn das Konzept stimmt, innen wie außen. Es ist erforderlich, sich in seinen Kernkompetenzen so zu fokussieren, dass die Aussagen, die Werte und die Haltung, für die man steht, ein durchgängiges Prinzip sind. Nur dann formiert sich der Alltag zu einem streng getakteten, aber in sich stimmigen Ablauf, in dem die unterschiedlichsten Anforderungen in einer angemessenen Zeit erfüllt werden können.

Es wird nicht viel über dieses Thema gesprochen. Die Gefahr besteht darin, auf dem glatten Boden der Selbstdarstellung und der Oberflächlichkeit auszurutschen. Eine Top-Managerin hat einen Stil zu haben, genauso wie sie eine Haltung und eine Agenda zu vertreten hat. Je nach Position kann sie leicht variieren. Oder sich dafür entscheiden, eine Art Uniform zu tragen, die sie selbst unangreifbar macht.

Die Männer in ihrem Umfeld werden das Gesamtbild wahrnehmen und mit der Leistung in die Bewertung mit aufnehmen. Höchstwahrscheinlich werden sie diese Faktoren nicht auseinanderdividieren können.

Ob diese Frau High Heels einer Luxusmarke oder praktische und solide Schuhe mit kräftigem Absatz trägt. Ob diese Frau ein körperbetontes Kleid oder einen Business-Anzug trägt, der wenig weibliche Kurven betont. Aber all das spielt eine Rolle. Die Faktoren entscheiden nicht über den Erfolg und machen auch keine mangelnde Leistung wett. Aber sie rücken die Persönlichkeit in ein bestimmtes Licht.

Wir haben die Managerin Petra Jenner im Konzept-Hotel "The Lovelace" im Herzen von München getroffen. Sie ist heute bei Salesforce. Zuvor war sie 7 Jahre bei Microsoft und leitet dort Microsoft Österreich und Microsoft Schweiz. Die 53-Jährige hat es in ihrer beruflichen Karriere geschafft, Akzente zu setzen, die deutlich innovativ sind. Bereits vor 7 Jahren hat Jenner durch die Umgestaltung des Hauptsitzes von Microsoft Wien die Arbeitsplätze unter Gesichtspunkten der "neuen Arbeitswelt" umgestaltet. In vielen Details wurde auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter geachtet - sie wurde damit zu einer Pionierin was das neue Arbeiten betrifft Als das Headquarter von Microsoft in Wien unter der Headline „Das neue Arbeiten“ umgestaltet wurde, achtete Jenner in vielen Details darauf, die Schwerpunkte auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu legen.

Die Atmosphäre hat einen Einfluss auf die Leistung von Menschen. Das Umfeld hat eine Auswirkung auf die Kreativität und stimuliert das Denken in die eine oder andere Richtung.

Aus diesem Grund haben wir auch das "The Lovelace" als Ort der Begegnung für das Shooting und das Gespräch mit Petra Jenner gewählt. Das Gebäude mitten im Herzen von München wurde Ende des 19ten Jahrhunderts als Königliche Filialbank gebaut und 2005 von der HypoVereinsbank zum HVB Forum für Veranstaltungen und als Vorstandsvorsitz der Bank umgebaut. Die Geschichte des Hauses ist fühlbar und wird jetzt von dem Konzept eines temporären Hotel-Happenings ergänzt, in dem die Reglements eines Luxushotels nicht deutlich spürbar sind und damit die Rollen der Gäste und der Angestellten definieren. Es ist ein Ort, an dem Events stattfinden und an dem das Auflösen des klassischen Konzepts eines Hotels Impulse setzt. Von dem Hotelzimmer, in dem die ehemaligen Vorstände ihre Büros hatten, in eine Lobby zu gehen, in der „contemporary art“ dominiert, während im Dachgeschoss ein Happening inszeniert wird, hat eine Auswirkung, wenn man sich dem öffnen will. Es fördert das Empfinden und regt so das Denken an.

Die Brücke zwischen dem Bewährten und dem Neuen zu bilden, das ist die Aufgabe eines Managers, der für die Zukunft gerüstet sein will.

Sich einer anderen Umgebung auszusetzen, um Inspirationen zu bekommen, und sein gesamtes eigenes System mit homöopathischen Dosen zu trainieren, um Ziele zu erreichen, die über den Vorgaben liegen, so versteht Petra Jenner ihr eigenes Konzept und so unterstützt sie ihren Anspruch, in ihrem Bereich zu gestalten.

Das Setting macht also einen Unterschied. Wo kommt da die Bekleidung ins Spiel? Ist das eine Frage der Mode?

Als Coco Chanel in den 1920er Jahren das Korsett als Einschränkung der Freiheit der Frau erkannte, erfand sie das Chanel-Kostüm. In den 1970er Jahren wurde das Bild der Business-Frau durch die breiten Schultern und weichen Schnitte der Anzüge von Yves Saint Laurent und Armani geprägt.

Karrieren wie die des Ex-Spice Girls Viktoria Beckham, die durch kluges Kopieren der Kleider von Designern wie Roland Mouret zu einem eigenen Stil fand sowie die der Ex-Beatles Tochter Stella McCartney, die auf der Londoner Savile Row die scharfen Schnitte der Herrenschneider lernte, sind richtungsweisend für die Entwicklung der Mode der Managerinnen. Leider meist nur für Frauen, die nicht mehr als die Konfektionsgröße 40 haben. Warum eigentlich? Wo sind die Designer für die Frauen aus dem realen Leben, die kein Size Zero, also Kindergröße tragen?

Wo ist da die Frage nach dem Konzept?

Wer jemals eine einwöchige Geschäftsreise auf einen anderen Kontinent macht und nicht mehr als einen Trolley für das Handgepäck mitnimmt, lernt viel über Effizienz und Konzepte.

Die Anforderungen sind komplex. Für jede Gelegenheit passend, mit einer Silhouette und doch bequem. Knitterfrei, mit viel hochwertigem Naturmaterial. Den Klimaanlagen standhaltend und nie das Schwitzen fördernd. In Straßenschluchten und auf Flughäfen genauso passend wie in Konzernzentralen, Hotelkomplexen und bei Abendevents.

Um 5 Uhr morgens mit Jet-Lag aufzuwachen und zwei Stunden später hochkonzentriert in einem Meeting zu sitzen. Sich schnell in einen Zustand bringen, in dem Kaffeeflecken und Knitterfalten kein Thema sind. Sich in Bekleidung wiederfinden, die einen keine Energie kostet, sondern ein Wohlgefühl der Unkompliziertheit erzeugt.

Hier stellt sich die Frage nach dem Wesentlichen. Eine Top-Managerin muss ihre Rolle ständig neu überprüfen und neu austarieren. Sie muss ihre Haltung und ihre Leistung mit ihrem Auftreten in Harmonie bringen und ihre Kernaussagen durch ihr gesamtes Auftreten kommunizieren.

Es ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die wenig Unterstützung findet, denn die Vorbilder für diese Positionen und Rollen sind rar und selten erzählt. Die Konzepte für Männer haben Tradition. Sie haben meist ein funktionierendes „Backend“. Das Profil ist klar und gelernt. Der Support wird geleistet. Für eine Frau in einer Führungsposition ist es noch nicht selbstverständlich, ein Umfeld zu haben, das diesen Support erbringt.

Es braucht einen Partner und ein privates Umfeld, das dieses Leben und diesen Rhythmus unterstützt. Es braucht Dienstleister, welche die Bedürfnisse der Frauen erkennen und ihnen entgegenkommen. Es braucht die Unterstützung anderer Frauen. Derer, die auch auf dem Weg sind. Und derer, die diesen Weg nicht gehen wollen.

Warum das explizit thematisiert wird? Weil das die Details sind, die es schwermachen, neue Wege durchzusetzen. Die Umsetzer neuer Wege sind Unternehmer/innen und Manager/innen und Macher/innen. Die Konzepte zur Umsetzung müssen mitgetragen werden. Das macht den Erfolg aus.

Solange wir aber immer wieder in Stereotypen denken und daher neue Konzepte weder erkennen noch mittragen können, wird es schwer werden, den Zusammenhang zwischen dem Stil, der Haltung und der Kernaussage einer Persönlichkeit zu erkennen. Und sie nicht in eine Schublade zu pressen, auf der „Oberflächlichkeit“ steht und die damit als irrelevant stigmatisiert wird.

Das Konzept eines Lebens, auch das einer Top-Managerin inkludiert private Momente, Erlebnisse und Erfahrungen. Es ist auf Effizienz getrimmt, kann aber Überraschungsmomente beinhalten. Und wenn er mit rosa Zuckerguss garniert ist.

Die Details machen die Farbe und Lebendigkeit im Konzept aus. Sich neuen Impulsen öffnen und diese zu verarbeiten trainiert für unvorhergesehene Anforderungen im Geschäftsleben. Je stärker die Digitalisierung voranschreitet, desto schneller müssen Manager reagieren und kombinieren und den Überblick wahren. Alles, was dabei hilft, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, hilft, um die Haltung zu wahren und die Kernkompetenzen im entsprechenden Moment einsetzen zu können. Das ist Präzision. Das ist Weitsicht.

Jetzt kommt eine Prüffrage. Sie finden das Thema dieses Textes unter Umständen nicht gehaltvoll genug?  Und fragen sich, wo die Tipps für das Konzept sind? Dann sind Sie vermutlich in die Falle der Stereotypen getappt. Mode versus Management.

Sie kennen doch diese Challenges: Stellen Sie sich vor, dass Sie vor Tausend Leuten nach einer Nacht auf dem Flughafen, weil der Flug gecancelt wurde, mit einem sichtbaren Kaffeefleck auf dem Revers einen souveränen Vortrag halten sollen. Kriegen Sie ganz leicht hin? Ganz souverän? Wenn ja, ist das eine coole Leistung. Oder nicht? Die Menge so im Bann zu halten, dass jede Äußerlichkeit quasi übersehen wird?

Petra Jenner: Das Inside-Out Konzept in zehn Punkten

Mehr als Stichpunkte zum Inside-Out Konzept von Top-Managerin Petra Jenner erhalten RADIO 39 CLUB-Mitglieder in einem exklusiven Beitrag.
PETRA JENNER: Das Inside-Out Konzept in zehn Punkten
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  1. Selbstreflektion: Wer bin ich und warum bin ich hier? Wie stehe ich zu meinen Kollegen, Mitarbeitern und was kann ich verbessern?
  2. Sinn: Was ist der Sinn unseres Unternehmens? Was ist der Sinn unseres Handelns? Das ist zwar sehr idealistisch und dennoch sehr praktikabel.
  3. Vertrauen und Diversity: Unterschiedliche Erfahrungen beleben, Vertrauen in die Stärken der anderen.
  4. Klarheit versus Härte: Wenn wir in unserer Kommunikation wirklich klar wären, dann bräuchten wir nach außen keine Härte zeigen, sondern könnten durch eine verbindliche und wertschätzende Kommunikation oft bessere Wirkung erzielen.
  5. Council of Wisdom: Nutze das Weise und das Wissen jedes Menschen und bringe es ins Licht. Das ist die wichtigste Aufgabe als Führungskraft der neuen digitalen Zeit. Fragen wie: „Warum sind wir eigentlich ein Team? Was hält uns zusammen? Warum sehen wir uns überhaupt?“
  6. Feedback Kultur schaffen: Feedback geben, Feedback einfordern und vor allen Dingen aktiv zuhören.
  7. „Vulkan der schöpferischen Selbstzerstörung“: Eine Organisation in der heutigen Zeit muss sich selbst erneuern können und auch die Führungskräfte müssen sich erneuern.
  8. Das führt mich zur Selbststeuerung. Und zur Verantwortung auf mich selbst zu achten.
  9. Positive Grundstimmung bewahren.
  10. Erfolg ist wichtiger als das Gewinnen: In vielen Gesprächen erscheint es oft wichtiger zu gewinnen. Es ist wichtig, den Erfolg vor Augen zu halten, statt einen kurzfristigen Gewinn zu erzielen.

Redaktion: Annette Schnaitter

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